April: weiterhin kalt. Da macht Kochen doch Spaß!

Zur Zeit sind wir ja nur zu dritt. Obwohl das jetzt schon seit drei Wochen so ist, koche ich manchmal doch noch zu viel. imageAuch in der veganen Familienküche gibt es also mindestens einmal in der Woche „Beste Reste“. Hier wurde buntes Gemüse mit restlicher Pizzasoße und frischen Gnocchi zu einer Gnocchipfanne. Dank unseres Creolischen Gewürzes war es durchaus scharf – was man dem Essen so nicht ansah… 🙂     image image

Ein weiteres Rezept, dass großen Anklang fand, sind gebackene (nicht frittierte) Donuts. Das Rezept habe ich (wiedermal) von Claudis V-World. Aus einem Hefeteig werden Donuts ausgestochen und nach einer halbstündigen Ruhepause im Ofen gebacken. Nach dem Abkühlen sind beliebige Verzierungen möglich. Ich hatte noch dunklen Schokoguss und Zuckerstreusel.

 

 

Aus den ausgestochenen „Mittelstücken“ entstanden kleine Kuchenlollis. Mittlerweile gehören Reiswaffeln ja quasi zur Familie und erfüllen neben einer gewissen Sättigung nun auch noch einen weiteren Zweck:  als Lolliständer!

Während Frank in Köln beim Herrentreffen ( Wandern auf dem Rheinsteig) mit seinen Freunden beisammensitzt und einen gemischten Salat mit Essig und Öl isst (kann ja auch lecker sein…), haben Lana und ich einen veganen Flammkuchen aus Blätterteig, selbstgekochter weißer Soße, frischen Zwiebeln und gebratenem Räuchertofu.

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Hmm, lecker. Und ohne die gewohnten „Mitesser“ der Familie hat es sogar noch einen kleinen Rest gegeben…

 

Ein Zwischenstand: seit vier Wochen leben wir nun rein pflanzlich, und sind weiterhin guter Dinge! Und ein weiterer Effekt ist (zum Glück) auch eingetreten: purzelnde Pfunde…

=D